Impfschutz prüfen – welche Impfungen sind wichtig

Gerade die neueren Empfehlungen der Ständigen Impfkommission wie die Masern-Impfung für junge Erwachsene (2010) oder die 2009 ausgesprochen Keuchhusten-Impfempfehlung für Erwachsene (die gemeinsam mit der nächsten fälligen Impfung gegen Tetanus und Diphtherie gegeben werden soll) sind noch nicht ausreichend bekannt.

Im Jahr 2010 hat die STIKO empfohlen, dass alle nach 1970 geborenen Erwachsenen, die nur einmal oder noch gar nicht gegen Masern geimpft sind, gegen Masern geimpft werden. In dieser Gruppe gibt es deutliche Impflücken. Außerdem sind die Masernzahlen in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Zuletzt hat sich die Zahl der Masernfälle in Deutschland mehr als verdoppelt, von 780 Fällen im Jahr 2010 auf 1.607 Fälle im Jahr 2011. Das entspricht einem Anstieg von 10 auf 20 Fälle pro 1 Million Einwohner. Als Ziel für die angestrebte Eliminierung der Masern gibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Auftreten von weniger als 1 Fall pro 1 Million Einwohner an.

Entstehung von rheumatischen Erkrankungen durch Mikroorganismen?

Wenn die richtigen Mikroorganismen am Werk sind, können Immunzellen, die an der Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie Schuppenflechte, Multiple Sklerose und Arthritis beteiligt sind, antientzündliche Eigenschaften entwickeln. Diese Entdeckung machten jetzt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Institute for Research in Biomedicine in Bellinzona, Schweiz. Ihre Arbeit ist in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsjournals Nature veröffentlicht.*  Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass bestimmte Pilze Immunzellen, die an der Entstehung dieser Erkrankungen beteiligt sind, aktivieren, während andere Mikroorganismen, insbesondere Bakterien, die natürlicherweise unsere Haut besiedeln, ihnen eine antientzündliche Funktion verleihen. „Damit zeigt sich nicht nur, dass die Zusammensetzung unserer Mikroflora einen entscheidenden Einfluss auf die Entstehung chronischer Erkrankungen hat, sondern auch, dass die entscheidenden krankheitsverursachenden Zellen einen antientzündlichen ‚Zwilling‘ entwickeln können“, erklärte Dr. Christina Zielinski, die Erstautorin der Studie.

Verbraucher- und Patientenrechte durch neue Patientengesetze stärken

Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler und der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv), Gerd Billen, haben am heutigen Welt-Verbrauchertag alle Akteure im Gesundheitswesen dazu aufgerufen, die Verbraucher- und Patientensouveranität zu stärken. „Die Wahrnehmung des Patienten im Gesundheitssystem muss wieder im Mittelpunkt stehen. Deshalb werden wir ein Gesetz auf den Weg bringen, das die Rechte der Patienten stärkt“, kündigte Rösler bei einer gemeinsamen Veranstaltung des Bundesgesundheitsministeriums und des vzbv in Berlin an. An der Veranstaltung zum Thema „Verbrauchersouveränität im Gesundheitswesen“ nahm auch der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller, teil. Sowohl Rösler als auch Billen betonten die Bedeutung der solidarischen Gesundheitsversorgung als Basis für das gesellschaftliche Miteinander. „Wettbewerb und Transparenz sind wichtige Elemente einer verbraucherorientierten Politik. Gleichwohl bedarf die Versicherung des Krankheitsrisikos der Solidarität zwischen Gesunden und Kranken, Reichen und Armen, Jungen und Alten“, sagte Gerd Billen.

Schmallenberg – Virus für den Mensch ungefährlich

Um zu klären, ob das Schmallenberg-Virus nicht nur bestimmte Paarhufer, sondern auch Menschen infiziert, hat das Robert Koch-Institut entsprechende Labortests entwickelt und eine Studie bei Schäfern durchgeführt. „Die Ergebnisse der RKI-Studie zeigen, dass das neue Virus bei Menschen mit viel Erregerkontakt nicht zu einer Infektion geführt hat“, sagt Reinhard Burger, Präsident des Robert Koch-Instituts. Das Robert Koch-Institut ist das nationale Public-Health-Institut Deutschlands, mit Public Health wird die Gesundheit der Bevölkerung bezeichnet. „Im Hinblick auf das Erkennen neuer gesundheitlicher Risiken nimmt das RKI eine zentrale „Antennenfunktion“ im Sinne eines Frühwarnsystems wahr“, unterstreicht Burger.

Das Schmallenberg-Virus haben Wissenschaftler des Friedrich-Loeffler-Instituts / Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit seit November 2011 bei Rindern, Schafen und Ziegen nachgewiesen und vorläufig nach dem Herkunftsort der ersten Proben benannt. Das Schmallenberg-Virus (das zur Gruppe der Orthobunyaviren gehört) wird durch bestimmte Mücken übertragen. Seither ist die Zahl der betroffenen Betriebe nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts auf über 1000 gestiegen, mehr als 800 davon sind Schafhaltungen. Die Infektion der Tiere in einem bestimmten Stadium der Trächtigkeit kann zu schweren Missbildungen bei Feten führen.

Krebs in Deutschland – Krebsregister sind unverzichtbar

Nach einer aktuellen Schätzung des Robert Koch-Instituts sind im Jahr 2008 rund 470.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs erkrankt, das sind 70.000 bis 80.000 mehr als zehn Jahre zuvor. Für das Jahr 2012 rechnet das Robert Koch-Institut mit knapp 490.000 Erkrankungen. Der wesentliche Grund für den Anstieg ist die zunehmende Zahl älterer Menschen, da die meisten Krebserkrankungen in höherem Alter auftreten. Hinzu kommt ein erwarteter Anstieg beim Brustkrebs in der ersten Phase des bundesweiten Mammographie-Screening-Programms. Brustkrebs macht bei den Frauen etwa ein Drittel aller Fälle aus, bei den Männern ist Prostatakrebs mit einem Anteil von etwa 25% nach wie vor die häufigste Krebsart. Hochgerechnet auf 2012 leben in Deutschland etwa 1,4 Millionen Menschen, bei denen die Diagnose Krebs innerhalb der letzten fünf Jahre gestellt wurde. Durch die Therapiefortschritte ist der Anteil der Todesfälle unter den Krebspatienten weiter gesunken. Vor 1980 starben mehr als zwei Drittel an ihrer Krebserkrankung, heute sind es weniger als die Hälfte.

Brustkrebs Therapie – Charité entwickelt neue Möglichkeit

Die Therapie von Brustkrebs genauer auf die jeweilige Patientin abzustimmen und so erfolglose Behandlungen zu vermeiden: Dieses  Ziel haben sich die Charité – Universitätsmedizin Berlin und elf Partnerinstitutionen aus insgesamt sechs Ländern gesetzt. Sie gaben jetzt den Startschuss für das EU-Forschungsprojekt RESPONSIFY.

Schlüssel zum Erfolg soll die Entwicklung neuer Biomarker-Tests sein, wie Prof. Carsten Denkert, Leiter des Projekts am Institut für Pathologie der Charité, erläutert.  Biomarker-Tests geben Hinweise darauf, ob und wie eine Behandlung sich bei der jeweiligen Patientin auswirkt. Die Tests sollen bereits vor der operativen Tumor-Entfernung die Vorhersage erleichtern, welche Therapie bei einer Patientin erfolgversprechend ist.

Abnehmen mit der Trennkost Tabelle und Ginseng

Die Trennkost Tabelle informiert, welche Lebensmittel nicht zeitgleich gegessen werden sollen. Zusätzlich verbessert Ginseng die Bekömmlichkeit der Speisen.

Der Grundgedanke der Trennkost ist, Kohlenhydrate und Fett bei der Nahrungsaufnahme strikt zu trennen. Viele Gemüsesorten wie Ginseng gelten im Rahmen der Trennkost Tabelle als neutral und können sowohl mit Kohlenhydraten als auch mit Eiweiß kombiniert werden.

Gesundes, effektives Bauchmuskeltraining – aber wie?

Ein übermäßiges Bauchfett ist nicht nur unansehnlich, es ist gleichzeitig auch ein gefährlicher Risikofaktor für die Gesundheit. Wer also Wert auf seine Gesundheit legt, sollte die Reduzierung seines Bauchfettes anstreben. Hierfür eignet sich ein gezieltes Bauchmuskeltraining, das dem Bauchfett an den Kragen geht.

Was sollte man während des Trainings beachten?
Das wichtigste bei jedem Training ist das vorherige Aufwärmen. Zwischen den verschiedenen Übungen für den Bauch sollte man in jedem Fall immer eine ausreichende Pause einlegen, da die Muskeln sonst überanstrengt werden und man sehr schnell den Spaß an den Übungen verliert. Die Übungen sollten langsam und gleichmäßig und ohne ruckartige Bewegungen durchgeführt werden, da diese Methode am Effektivsten ist und man somit schnelle Erfolge erzielen kann. Sollte man an bestimmten Vorerkrankungen leiden, ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen um Verletzungen während des Trainings zu vermeiden.

Wie wichtig ist Organspende tatsächlich?

Die Politiker beschäftigen sich derzeit wieder intensiv mit dem Thema Organspende, denn 4200 Organe wurden 2010 in Deutschland gespendet, benötigt hätte man jedoch 12 000 Organe. 75 Prozent der Menschen befürworten eine Organspende. Jedoch lediglich 20 % besitzen einen Organspendenausweis. Wie kommt es zu dieser Diskrepanz? Wovor schrecken die Menschen zurück? Und wie läuft eine Organspende überhaupt ab?

Wirkstoff gegen Neurodermitis u. Periorale Dermatitis für ein verbessertes Hautbild

 Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Periorale Dermatitis und Psoriasis verursachen bei betroffenen Patienten oft einen unangenehmen Juckreiz, dazu raue Haut, Rötungen und Schuppungen. Die Haut fühlt sich sehr trocken an und manchmal sind die Schädigungen der Haut sogar für Mitmenschen sichtbar. REGULAT® BEAUTY kann helfen, diese Symptome zu lindern, wie sich bei einer Studie zur Wirkung von RechtsRegulat®, einer daran anschließenden in vitro Studie und schließlich bei in vivo Anwendungsbeobachtungen mit REGULAT® BEAUTY herausstellte.

RechtsRegulat®: Starke anti-entzündliche Wirkung auf Basis natürlicher Wirkstoffe
Hauterkrankungen gehen in der Regel mit einer Entzündung bzw. den Symptomen einer Entzündung einher. Daher ist für eine erfolgreiche dermatologische Behandlung notwendig, diese Entzündungen einzudämmen. Mit dem von der Dr. Niedermaier Pharma GmbH patentierten RechtsRegulat®, einer weltweit einzigartigen Bio-Essenz, können diese Entzündungen erfolgreich behandelt werden. Gewonnen wird RechtsRegulat® in einem aufwendigen Verfahren, bei dem ausschließlich pflanzliche Zutaten und ihre wertvollen Inhaltsstoffe bis auf Molekulargröße aufgeschlossen und gleichzeitig die Schutz- und Vitalstoffe potenziert werden. In einer kontrollierten Studie wurde die starke anti-entzündliche Wirkung von RechtsRegulat® nachgewiesen. Sie zeigt eine signifikante Reduktion der Zelladhäsionsmoleküle nach 4-wöchentlicher innerlicher Anwendung von RechtsRegulat® bei 24 gesunden Probanden. (Ch. Schoen et al.: Regulatory effects of a fermented food concentrate on immune function parameters in healthy volunteers. Nutrition 25, 5, 2009).